Rechtsberatung im Internet

 

Harnwegsinfektionen – ein Frauenleiden

 

Fernsehen macht Kleinkinder unruhig

 

Sind Menstruations- probleme nur eine Ernährungssache?

 

Klumpfuß: Behandlung nach Ponseti

 
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Nach der Geburt
Die Ernährung des Babys
 
Gesunde Ernährung, gesundes Baby. Muttermilch ist die Beste. Aber da gibt es vieles zu beachten. Denn Stillen will gelernt sein. Wie es geht, können Sie auch in Stillgruppen erfahren. Mehr darüber erfahren Sie hier.
 

Stillen ist mehr als nur Ernährung

Schritt für Schritt

Das sollten Sie wissen, damit der Start gelingt

Das richtige Anlegen

Wie aus Still-Stress Still-Glück wird

Bekommt mein Baby genug Milch?

So kurbeln Sie eine geringe Milchproduktion an

So reduzieren Sie ein Zuviel an Milch

Das Baby isst mit – Stillen und Ernährung

Wie lange gestillt werden soll

Der 'richtige' Zeitpunkt zum Abstillen

Verschiedene Abstillmöglichkeiten

Säuglingsmilchnahrungen - eine Alternative zum Stillen

Flaschennahrung im Überblick

Ernährung bei erhöhtem Allergierisiko

So klappt die Zubereitung des Fläschchens

Beikost - ab wann?

Der Löffel, das unbekannte Wesen

Beikost: So klappt die Umstellung garantiert

Selbermachen oder selber kaufen?

Die besten Durstlöscher für Ihr Kind

Beikost im 5.-7. Lebensmonat

Beikost im 6.-9. Lebensmonat

Essensmenge für das Kind

Beikost im 8.-10. Lebensmonat

Beikost im 10.-12. Lebensmonat

Essen will gelernt sein


So kurbeln Sie eine geringe Milchproduktion an

Sehr oft ist die Angst, zu wenig Milch zu haben, völlig unbegründet. Abhilfe: legen Sie Ihr Baby so oft wie möglich an, wobei Sie jedes Mal zwischen rechter und linker Brust abwechseln, denn die Nachfrage bestimmt die Menge. Sind die Stillpausen zu lange, können Sie dazwischen auch abpumpen. Überprüfen Sie außerdem Ihre eigenen Trinkgewohnheiten: trinken Sie wirklich mindestens zwei Liter am Tag?

Wenn Sie den BH weglassen wird ebenfalls mehr Milch produziert. Es gibt diverse naturheilkundliche Mittel, die jedoch immer vorher in einem persönlichen Gespräch mit der/ dem StillberaterIn, der Hebamme oder der Ärztin beziehungsweise dem Arzt abgeklärt werden sollen. Hiermit kann man leider auch viel falsch machen.

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BLAUGRAU MEDIA   Aktualisiert am: 31.07.2010