Klumpfuß: Behandlung nach Ponseti

 

Jedes fünfte Kind ist zu dick

 

Kinderkrankenpflege in Österreich

 

Ein offenes Ohr für Babys, die schlecht hören

 

Bisphenol: Risiko fürs Baby?

 
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Nach der Geburt
Die Ernährung des Babys
 
Gesunde Ernährung, gesundes Baby. Muttermilch ist die Beste. Aber da gibt es vieles zu beachten. Denn Stillen will gelernt sein. Wie es geht, können Sie auch in Stillgruppen erfahren. Mehr darüber erfahren Sie hier.
 

Stillen ist mehr als nur Ernährung

Schritt für Schritt

Das sollten Sie wissen, damit der Start gelingt

Das richtige Anlegen

Wie aus Still-Stress Still-Glück wird

Bekommt mein Baby genug Milch?

So kurbeln Sie eine geringe Milchproduktion an

So reduzieren Sie ein Zuviel an Milch

Das Baby isst mit – Stillen und Ernährung

Wie lange gestillt werden soll

Der 'richtige' Zeitpunkt zum Abstillen

Verschiedene Abstillmöglichkeiten

Säuglingsmilchnahrungen - eine Alternative zum Stillen

Flaschennahrung im Überblick

Ernährung bei erhöhtem Allergierisiko

So klappt die Zubereitung des Fläschchens

Beikost - ab wann?

Der Löffel, das unbekannte Wesen

Beikost: So klappt die Umstellung garantiert

Selbermachen oder selber kaufen?

Die besten Durstlöscher für Ihr Kind

Beikost im 5.-7. Lebensmonat

Beikost im 6.-9. Lebensmonat

Essensmenge für das Kind

Beikost im 8.-10. Lebensmonat

Beikost im 10.-12. Lebensmonat

Essen will gelernt sein


Verschiedene Abstillmöglichkeiten

Unabhängig davon, ob das Abstillen von der Mutter oder vom Baby ausgeht, ist der allmähliche Umstieg für beide einfacher und weniger belastend als plötzliches Abstillen. Automatisch geht das mit der Ergänzung durch Beikost, die Monat für Monat mehr wird und langsam einzelne Stillmahlzeiten ablösen soll.

Man sollte pro Woche nicht mehr als eine Stillmahlzeit weglassen. Dadurch wird die Milchmenge langsam zurückbildet ohne dass die Brust übervoll wird und Unannehmlichkeiten bereitet. Außerdem wird sichergestellt, dass das Baby sich langsam an andere Nahrungsmittel gewöhnt.

Natürlich kann die Ärztin oder der Arzt die Milchproduktion auch mit Tabletten stoppen, das wäre allerdings weniger sanft. Außerdem greift es in den Hormonhaushalt der Mutter ein und kann beim Baby ein Trauma auslösen.

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BLAUGRAU MEDIA   Aktualisiert am: 31.07.2010